Wer hat gelitten während Corona? – Berset!

Alain Berset lässt seinen Psychiater ein Buch schreiben über seine «Resilienz» während Corona, weil er es dort so schwer hatte. Hey, Alain, das kann ich auch! Hier kommen meine Coaching-Tipps für selber denkende Menschen, während sich dein Buch nur an blökende Schafe wendet.

Ein Psychiater und «Coach» von Alain Berset in der Coronazeit hat die Gelegenheit genutzt und aus seinen Gesprächen mit dem zwischen der französischen Luftzone und dem deutschen Schwarzwald herumirrenden Ex-Bundesrat ein Buch gemacht. Das soll uns beibringen, wie wir Extremsituationen überstehen. «Der Berset-Code» heisst es.

Keine Frage, Berset hat uns während Corona viele seiner Fähigkeiten gezeigt. Er musste die Verfassung brechen, die Grundrechte aushebeln, normaldenkende Menschen knechten und die Gesellschaft spalten. Und dazwischen auch noch seine Mätressen besuchen, in Lufträume anderer Nationen eindringen, an der Street Parade den Clown spielen und immer wieder Marc Walder anrufen. Das ist Stress pur!

Falls es Leute geben sollte, die dem «Berset-Code» nicht ganz trauen (warum auch immer!), gebe ich hier kostenlos meine persönlichen Resilienz-Tipps weiter. Wie bleibt man geistig gesund, wenn Regierung und Medien gemeinsam beschliessen, ein Land herunterzuwirtschaften, alte Menschen einsam sterben zu lassen und Kindern die Bildung zu entziehen – ohne einen einzigen beweisbaren Nachweis für Notwendigkeit?

Bitte sehr, hier kommt er, der «Millius-Code»:

  • Kündigt dieses verdammte Zeitungsabo. Was und wem auch immer ihr Jahr für Jahr etwas bezahlt: Es gehört mit Garantie zum Konglomerat der Macht. Jeder Franken, den Ihr bezahlt, um morgens die frischgebackenen Lügen aus dem Briefkasten zu ziehen, ist einer zu viel.
  • Entzieht Euch den SRG-Medien. Radio, TV, Online – einfach allem. Es ist ein einziger grosser Sumpf aus ideologisch gleichgeschalteten «Journalisten», die von Zwangsgebühren leben und daher nur eine einzige Mission kennen: Den Mächtigen den Weg zu ebnen und Kritiker niederzumachen.
  • Wenn Ihr die Möglichkeit habt – und ich weiss, dass nicht jeder sie hat –, dann lest alternative Medien. Das, was Menschen schreiben, denen Ihr vertraut. Denn nur weil etwas aus der Druckmaschine kommt oder online total elegant aussieht, ist es noch nicht die Wahrheit. Manchmal kommt die in sehr schlichtem Format daher.

Ich will nichts von DIESEM Staat. Aber wer mich sonst unterstützen will: danke.

  • Sagt, was Ihr denkt! Überall, zu jedem! Denn: Die einzige Absicht von Lockdowns, Begrenzungen in Privathaushalten und dem Zertifikat war es, die Zusammenkunft von Menschen zu verhindern, weil immer mindestens ein denkender Mensch dabei ist, wenn mehr als fünf Personen zusammenkommen. Sagt die Wahrheit, und wenn danach einer nichts mehr mit euch zu tun haben will: Gratulation, wieder einer mehr weg aus Eurem Leben, der da nichts verloren hatte.
  • Lacht! Verzeihung, aber der Irrsinn hat solche Ausmasse angenommen, dass alles andere absurd wäre. Lacht sie aus! Die Leute, die Euch etwas erzählen von Long Covid, überlasteten Spitälern, der lebensrettenden «Impfung»: Lacht es einfach weg. Wenn man Euch Realsatire serviert, warum bitte sollt Ihr dann nicht lachen?
  • Haltet Euch an die Fakten. Wir wissen alles über die «Impfung», über das Risiko von Covid-19, über den Sinn der Massnahmen – es ist alles da, schwarz auf weiss. Daran ändert es auch nichts, wenn Ringier, Tamedia, NZZ, SRG und Konsorten stoisch weiter Lügen verbreiten. Wir haben die Fakten, lasst nichts anderes gelten.
  • Falls Ihr das Obengenannte alles nicht tun könnt, weil Ihr sonst Eure Freunde und/oder Euren Job verliert: Na und? Die Leute, die das alles angeleiert haben, wollen, dass Ihr ALLES verliert. Ist es da nicht ein denkbar kleiner Verlust, wenn Ihr Euch neue Freunde suchen müsst (ich bin übrigens hier für Euch) und einen neuen Job?
  • Euer neuer bester Freund ist Euer Spiegel. Irgendwo im Haus hängt einer. Stellt Euch vor diesen Spiegel am frühen Morgen, völlig egal, ob die Frisur sitzt, schaut in diesen Spiegel und fragt Euch selbst: Will ich da reinschauen? Bin ich das, was ich sein möchte? Kann ich zu mir stehen? Stehe ich ein für die Wahrheit, die Zukunft meiner Kinder, die Würde meiner Eltern?

Und wenn Ihr das könnt, habt Ihr schon so viel mehr erreicht als Alain Berset und sein «Berset-Code», dass Euch zeitlebens nichts mehr passieren kann. Ihr steht für die Wahrheit. Ihr steht für die Gesellschaft. Ihr wollt kein fettes Gehalt in Strassburg kassieren und gleichzeitig Familienpapi spielen, um gleichzeitig mit einer Dienstlimousine zu einer willigen Gespielin gefahren zu werden. Ihr steht für das, was wahrhaft ist.

Ihr habt gewonnen. Egal, was noch kommt. Ihr seid bereits die Sieger.

Die Wahrheit, koste es, was es wolle. Was es Euch kostet, entscheidet Ihr selber. Danke!

Denn: Der «Berset-Code»? Der Mann, der uns unterdrückt und diskriminiert hat, während er selbst ohne jede Einschränkung auf grossem Fuss gelebt hat und das weiter tut, darf uns nun erzählen, wie man unbeschadet durch eine Krise kommt? Der Mann, der dafür gesorgt hat, dass Eure Eltern oder Grosseltern einsam gestorben sind, dass Eure Kinder einen Bildungsrückstand und/oder psychische Schäden davongetragen haben, der in Tateinheit mit den ihm zugewandten Medien dafür gesorgt hat, dass die Wahrheit, die längst erwiesen ist, unter dem Deckel blieb? Der sagt Euch nun, wie Ihr Euch in einer Krise verhalten sollt?

Verzeihung für diesen einmaligen Ausrutscher in eine Sprache, die ich sonst nicht pflege, es bleibt eine Ausnahme, aber es muss sein: Fuck deinen Code, Berset. Du hast unzählige Menschen grundlos und bewusst leiden lassen, Schulden angehäuft, die kommenden Generationen kaputtgemacht, Du hast während dieser Zeit Dein Leben störungsfrei gelebt, Du hast Deine Affären genossen, und Du erzählst uns nun, wie schwer das alles für Deine Familie war, die Dir übrigens völlig egal ist. Nur ein Narzisst wie aus dem Bilderbuch schafft das.

Statt Deinen Psychiater ein Buch schreiben zu lassen, an dem Du mit Garantie auch noch mitverdienst, würdest Du besser das hier machen:

  • Vor eine Kamera stehen und erklären, wie bewusst Du uns angelogen hast mit Falschaussagen darüber, wie das Zertifikat «zeigt, dass man nicht ansteckend ist».
  • Dich persönlich entschuldigen dafür, dass so viele ihre geliebten Menschen im Altersheim oder im Spital nicht mehr besuchen durften, bevor sie starben. Du jammerst über Deinen Stress, während Menschen ohne eine letzte Umarmung einsam verreckt sind? Wen hast Du verloren?
  • Jeden verdammten Rappen, den Du in deinem neuen Job verdienst, den Dir die offizielle Schweiz mit unseren Steuergeldern beschafft hat, solltest Du den Menschen zur Verfügung stellen, denen Du mit Deinen Massnahmen die Existenz weggenommen hast.

Ich hätte vermutlich niemals mehr ein einziges Wort über Alain Berset verloren, weil es nichts mehr nützt. Aber diese Frechheit, uns nun sogar noch «Resilienz-Tipps» zu geben mit der Hilfe eines Psychiaters, dem man bitte die Zulassung entziehen soll: Das war ein Schritt zu viel. Da kann ich beim besten Willen nicht schweigen. Auch wenn es mich auf diverse Listen des Verfolgungsstaats setzt, den Leute wie Du installiert haben.

Ich hasse so gut wie nie. Aber das alles hier macht es mir sehr, sehr schwer.

Sie können nun den «Berset-Code» kaufen. Oder mich freiwillig unterstützen.