Wer hält auch angesichts unzähliger Gegenbeweise an seiner These fest? Kleinkinder, die es nicht besser wissen – und unsere Medien, die es nicht besser wissen wollen. Noch immer rücken Letztere kein Jota ab von ihren Erzählungen rund um Corona.
Zunächst eine kleine Beobachtung, die viele meiner Leser auch machen dürften. Immer mal wieder werden Leute aus meinem Umfeld auf mich angesprochen. Das läuft jeweils sinngemäss so:
«Du kennst den näher, oder? Was sagst du denn zu seiner krassen Haltung bei Corona?»
Ich bin jeweils nicht dabei und kann nicht selbst reagieren. Wird es mir danach erzählt, staune ich Bauklötze. Gibt es wirklich immer noch Leute, die nicht mitgekriegt haben, wie richtig wir lagen? Dass sie selbst dem grössten Hoax seit Menschengedenken auf den Leim gekrochen sind und sich bei denen bedanken sollten, die sie (vergeblich) darauf aufmerksam gemacht haben? Dass das, was Regierungen und Medien getan haben, «krass» war, sicher aber nicht die Gegenwehr?
Bis heute warte ich auf eine Widerlegung eines einzigen Worts, das ich jemals rund um Corona geschrieben habe. Bis heute kommt – nichts. Bis heute schaffen es meine Berufskollegen bei den Medien, Leute wie mich als leicht Verrückte darzustellen, auf die man nicht hören darf. Obschon seit langem Beleg auf Beleg auf Beleg folgt, dass sie falsch lagen und nicht wir.
Wie nennt man das? Wahrnehmungsstörung? Psychose? Verweigerungshaltung? Oder sind es einfach Kinder, die sich die Ohren zuhalten und laut singen, wenn man ihnen etwas sagt, das ihnen unangenehm ist?
Danke für Ihre freiwillige Unterstützung. Auf dass es nie wieder geschehe.
Der «Infosperber», ein Medium, das zwar während Corona kein besonders aktiver Vorkämpfer gegen den Wahnsinn war, aber immerhin seither immer mal wieder zur Aufklärung beiträgt, hat einen guten Abriss geliefert, der auf den Aussagen eines Mannes beruhen, der mittendrin war: alt Bundesrat Ueli Maurer. Wobei, Moment, nein, der hatte ja mal ein Trychler-Hemd an, daher muss man ihn nicht weiter ernst nehmen, richtig?
Nachzulesen gibt es den Beitrag hier. Und wieder mal gilt: Meine Leser erfahren nichts Neues. Aber es ist immerhin eine verdichtete Zusammenfassung der Wahrheit.
Was kurz gesagt hier steht:
- Corona war eine weltweite Hysterie, die auf lauter unbewiesenen Annahmen beruhte.
- Regierungen und Medien hörten exklusiv auf die Leute, die besonders viel Panik verursachten.
- Angstmacher wie überfüllte Spitäler oder Intensivstationen entsprachen nie der Wahrheit, eine solche Lage gab es nie (was ich gopferdammi seit 2020 unentwegt geschrieben habe!).
- Ist die «Impfung» wirksam? Gibt es Gefahren? Das war in den politischen Gremien nie ein Thema.
- Die Medien haben die Politik nie kontrolliert, sondern sich zu ihrem Gefährten gemacht. Wenn Ihr was Launiges aus meiner Feder zu diesem Thema lesen wollt, bitte sehr.
- Wer in den «wissenschaftlichen» Gremien Gegensteuer gab, wurde nicht angehört, sondern ausgeschlossen.
Es gibt viele weitere Punkte, die man in der ausgezeichneten Zusammenstellung des «Infosperber» nachlesen kann. Nur: Was nützt es eigentlich? Nach wie vor ist es Journalisten erlaubt, unsereiner als Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker darzustellen, und das gemeine Volk ist so denkfaul, dass es diese Erzählung einfach übernimmt.
Das gab es noch nie in der neueren Geschichte der Menschheit: dass man so glasklar recht bekommt und dennoch als Verrückter dargestellt wird. Oder doch, natürlich gab es das auch schon. Man darf nur die entsprechenden Vergleiche nicht laut aussprechen.
Ein kleines Zitat von Ueli Maurer, das diese Ereignisse gut zusammenfasst:
«Medien übernahmen stets die Meldungen des Bundesrates, rechneten Informationen hoch und schrieben, es könnte dies oder das passieren. Am Tag darauf hiess es nicht mehr, es «könnte» passieren, sondern es werde so passieren. Man musste jeden Tag eine neue noch zugespitztere Schreckensbotschaft präsentieren. Das wurde der Realität überhaupt nicht gerecht.»
Und die Leute, die das getan haben, nehmen sich heute noch das Recht heraus, die Kritiker in den Senkel zu stellen. Sind sie dumm, sind sie blind, sind sie korrupt oder schämen sie sich einfach zu sehr, um sich endlich zu entschuldigen?
Und weil es so schön war, hier doch noch ein weiteres Maurer-Zitat:
«Man könnte den Spiess auch umkehren und sagen, die Verschwörer sassen eigentlich auf der Seite der Politik und der Medien. Sie haben sich verschworen und die Geschichte entsprechend erzählt und verbreitet. Daraus ist eine Verschwörung entstanden und nicht auf der Seite der kritischen Leute, die Fragen stellten.»
Exakt. Ja, es gab Verschwörungserzählungen rund um Corona. Und zwar von den Leuten, die mit diesem Thema eine Massenhysterie auslösen und ihre Politik durchsetzen wollten. Aber mit Garantie nicht von den Leuten, die kritische Fragen stellten.
Die Folgeschäden des Ganzen könnt Ihr übrigens in den Kinder- und Jugendpsychiatrien dieses Landes besichtigen. Was für ein Verbrechen an der nächsten Generation. Nur dass die Verbrecher weiterhin an den Schalthebeln sind – und uns, die das Verbrechen aufhalten wollen, als Verbrecher darstellen dürfen. Ungestraft.
Wenn das, was geschehen ist, folgenlos möglich war, was kann dann noch alles passieren?
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