Das Virus Sars-CoV2 hat seine Reise um die Welt angetreten, nachdem es aus einem Labor «flüchten» konnte. Drosten und Co. haben alle hinters Licht geführt. Naja, neu ist das ja eigentlich nicht.
Die «Laborthese» galt den selbstdeklarierten «Starvirologen» und in deren Schlepptau auch den Regierungen und den Mainstreammedien stets als unappetitliche Lügengeschichte. Das Coronavirus sei an einem Markt in Wuhan freigesetzt worden, wohl durch eine Fledermaus. Oder irgendein anderes Viech, das man sich dort einverleiben kann. Die Übertragung von einem Tier auf den Menschen: Das war Christian Drosten, Anthony Fauci und all den anderen Stichwortgebern der Politik immer heilig und stand ausser Frage.
Daran hat es immer berechtigte Zweifel gegeben. Ich habe gerade ein Radiointerview mit einem Wissenschaftler geführt, der schon vor vier Jahren von einem «Laborunfall» sprach und dafür von den Medien gecancelt wurde, nachzuhören hier. Der Bericht eines US-Untersuchungsausschusses gibt ihm nun Recht. Die Chance, dass es anders war, liegt im My-Bereich. Wir müssen die Fledermäuse rehabilitieren. Und allenfalls dafür ein paar Leute einsperren.
Dass die Wahrheit ausgerechnet in den USA publiziert wird, ist erstaunlich. Denn auch wenn wir von einem Labor in China sprechen, aus dem das Virus ausgebüxt ist, waren die Amerikaner gewichtig mit von der Partie. Ohne sie und ihr Knowhow wäre die dort betriebene Forschung gar nicht möglich gewesen.
Wohlgemerkt: Ob es ein «Unfall» war oder ob nicht doch jemand fand, es sei lustig und für die politische Agenda überaus praktisch, mal schnell ein Virus auf die Reise zu schicken, ist unklar. Entscheidend ist aber, dass das Virus von Menschenhand gezüchtet und übertragungsreif gemacht wurde. Und das im Rahmen der sogenannten «Gain-of-function»-Forschung.
Bei dieser geht es darum, mit Viren oder Bakterien und deren Mutationsprozessen herumzuspielen, damit man – so die offizielle Lesart – mehr über ihre Übertragbarkeit herausfindet und dann beispielsweise Impfungen dagegen entwickeln kann. Klingt ja überaus edel. Nur kam hier eben ein auf diese Weise präpariertes Virus aus dem Labor, und – huch! – schon war eine «Impfung» nötig und wurde danach milliardenfach mit diversen Zwangs- und Belohnungsmassnahmen an die Bevölkerung gebracht. Was natürlich zum Himmel stinkt.
Lust auf die Wahrheit? Hier ist sie. Danke für Ihre Unterstützung.
Hinter den Kulissen, das hört man im verlinkten Interview schön, haben sich die von Staates Gnaden ausgesuchten Virologen abgesprochen, wie man die Geschichte erzählen soll. Eine Fledermaus war da recht praktisch, die kann nämlich nicht sprechen und ihre Unschuld beteuern. Eine Zoonose, also die Übertragung eines Erregers von Tier zu Mensch, war aus zwei Gründen die perfekte Erklärung.
Erstens ging es darum, die Zoonose als ständiges Damoklesschwert zu installieren. Wer will denn schon wissen, was das Getier da draussen noch so mit sich schleppt, das plötzlich auf den Menschen übergehen kann? Hat man das als Story erst mal implementiert, kann man immer wieder darauf zurückgreifen, wenn man Lust hat, die Menschen einzusperren und der Pharmabranche Milliarden zu spendieren.
Zweitens liess sich damit die Wahrheit übertünchen. Es ist schwer anzunehmen, dass dieselben Leute, welche die Fledermaus als Sündenbock ausgemacht hatten, direkt beteiligt waren an der «Gain-of-function»-Sache und von dieser sogar profitierten. Haben sie danach den Erreger bewusst an die frische Luft gebracht, sind sie Verbrecher ersten Grades. Ist er ihnen einfach entglitten, dann sind sie, nun ja… auch Verbrecher ersten Grades?
Der praktisch restlos belegte Nachweis, wonach Sars-CoV-2 im Labor entstand, bedeutet letztlich, dass diese angeblich grösste Gefahr der Neuzeit hausgemacht war. Wir sprechen zwar in Wirklichkeit höchstens von einem etwas aufgepeppten Schnupfen, aber die andere Seite wollte uns ja stets einreden, dass wir bald sterben wie die Fliegen. Diese dystopische Prognose fällt diesen Leuten nun vor die Füsse. Sie sollen uns bitte erklären, warum sie an einem supertödlichen Virus gearbeitet und diesem dann Ausgang gewährt haben.
Und nun natürlich die Frage: Wie gehen die grossen Medien mit dem 520 Seiten dicken Bericht des US-Untersuchungsausschusses aus? Sie sprechen von «könnte» oder «These» und behandeln die Ergebnisse der Prüfung von Millionen von Dokumenten, als hätte ein Uni-Assistent mal schnell ein paar Behauptungen zusammengestoppelt. Das Onlineportal nau.ch schiesst die Fledermaus, pardon, den Vogel ab. In Bezug auf Fauci, der nach heutigen Erkenntnissen bis über beide Ohren im Labor-Schlamassel steckt, schreibt es: «Trotz seiner Expertise zog er den Unmut Trumps auf sich.» Welche Expertise bitte? Der Mann ist kein Wissenschaftler, sondern ein Berufslügner.
Und dann Christian Drosten. Ach. Der «Starvirologe». Der Mann, an dessen Lippen die Augen aller Medien im deutschsprachigen Raum hingen, wenn er über Corona sprach. Der, hätte er ein drittes Ohr, mindestens über diese drei Ohren ebenfalls mit drin hängt. Der mit Sicherheit zu jedem Zeitpunkt wusste, wie es wirklich war, in der Öffentlichkeit aber das Gegenteil behauptet hat. Fragt ihn allenfalls mal ein Journalist danach? Man darf ja auf Wunder hoffen.
Ich fasse mal zusammen:
- China und die USA haben in einem chinesischen Labor ein bisschen mit Viren herumgespielt, um uns alle vor den grossen Gefahren durch Viren besser schützen zu können.
- Das Virus kam aus dem Labor ins Freie, entweder durch einen Unfall oder bewusst.
- Danach wurde eine völlig unschuldige Fledermaus auf einem Markt in Wuhan dafür verantwortlich gemacht.
- Das besagte Virus wurde als riesige Gefahr eingestuft mit freundlicher Unterstützung der WHO und entgegen allen messbaren Fakten.
- Rund um den Globus häuften in der Folge unzählige Staaten Schuldenberge an, sperrten ihre Bevölkerung ein, entzogen Kindern und Jugendlichen die Bildung, liessen alte Menschen allein sterben und Unternehmen eingehen, hebelten demokratische Prozesse aus und machten Kritiker und Fragesteller mundtot.
- Die Pharmaindustrie warf in Rekordzeit eine «Impfung» gegen das Virus auf den Markt, welche die Staaten ihren Bürgern in einer Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche verkauften, mit nachweislich falschen Versprechungen mit schweren Folgeerscheinungen.
- Es gibt enge Bande zwischen den Leuten, welche die Forschung im besagten Labor vorantrieben und denen, die danach den Boden bereiteten für die Kampagne für die «Impfung».
- Die meisten Medien machten sich zu Propagandisten der erwähnten Akteure. Wer da nicht mitzog, wurde gnadenlos niedergeschrieben.
- Seither ist Baustein um Baustein dieses Masterplans gefallen. Wir wissen heute alles, was wir wissen müssen über die «Gefahr» des Virus, über die tragischen Auswirkungen der «Impfung», über die Folgeschäden für die gesamte Gesellschaft. Die Mainstream-Medien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk verweigern sich aber der Offenlegung der Wahrheit.
Ich habe im Sommer 2020 begonnen, über Corona zu schreiben. Ich sage seit über vier Jahren, dass dieses Virus in keiner Weise tödlich ist für den Normalverbraucher und wir es nicht mit einer Pandemie zu tun haben, dass die «Impfung» ihre Versprechen nicht einhält und verantwortungslos ist, dass die «Massnahmen» weder nötig noch sinnvoll sind, dass die «Wissenschaft» für die Politik arbeitet und wir alle nach Strich und Faden belogen werden. Von den Leuten, die wir gewählt haben.
Mein Angebot gilt weiterhin: Wer auch nur ein einziges meiner Worte seit damals widerlegen kann, bekommt meine gesamte Pensionskasse und eine Kiste Bier als Zugabe.
Ich sage es gern wieder und wieder und wieder. Ich bin keineswegs entsetzt, dass sich machtgeile Politiker solcher Methoden bedienen, um die Menschen zu unterjochen. Ich staune auch nicht darüber, dass es Wissenschaftler gibt, die mitspielen. Und schon gar nicht überrascht es mich, dass die meisten Journalisten sklavisch ihre Rolle als Propaganda-Abteilung der Mächtigen spielen.
Was mich wirklich entsetzt, ist die Blindheit und Dummheit der breiten Masse.
