Es ist Samstagabend kurz vor Mitternacht, und mir wird bewusst: Es ist völlig egal, was wir sagen und wie recht wir damit hatten. Gewinnen werden sowieso die anderen. Der Kampf ist verloren – und muss dennoch weitergeführt werden.
Manchmal muss man auch einfach aufgeben. Wie ein Käfer, den einer auf den Rücken wirft. Man kann mit den Beinen, so viele es auch sein mögen, ein bisschen herumzappeln, aber für mehr reicht es nicht. Auf die Beine kommt man dennoch nicht mehr, es sei denn, einer hat genug Gnade, einen umzudrehen. Ich denke, das ist das Gefühl, das derzeit viele empfinden.
Und so leid es mir tut: Es ist berechtigt.
Was braucht es denn noch mehr? Noch mehr als das hier?
- Der Virus, der uns alle umbringen sollte? Er konnte nicht mal der gemeinen Grippe das Wasser reichen. Es sind nie mehr Leute an Covid-19 gestorben als an der Influenza. Wer schon geschwächt war im hohen Alter durch multiple Erkrankungen, fand hier vielleicht seinen Meister. Aber niemand sonst. Die Sterblichkeitsrate durch Sars-CoV-2 ist ein Witz. Die meisten Verstorbenen waren alte Menschen auf dem Weg zum hart verdienten und oft ersehnten Ableben. Zu keinem Zeitpunkt hat Corona im grossen Stil andere Leute gefährdet.
- Die Spitäler? Die Intensivstationen? Waren nie überbelegt. Nicht mal ausgelastet. Man kann das nachprüfen in den offiziellen statistischen Daten. Nur hat kaum jemand Lust, das zu tun.
- Die «Impfung», die uns retten sollte? Aus dem 95-prozentigen Schutz auf Lebenszeit gegen Ansteckung und Verbreitung wurde das, was es immer war: Eine nicht langzeiterprobte Gentherapie, die weder vor dem einen noch vor dem anderen schützte, uns aber dafür eine massive Übersterblichkeit und eine unterirdische Geburtenrate einbrachte. Wer es bisher nicht zu einer Herzentzündung geschafft hat, sollte einfach die «Impfung» nachholen. Sie ist ein ziemlicher Garant dafür. Nie zuvor sind so viele durchtrainierte Leute einfach tot umgefallen. Die «Impfung» ist tödlich, und alle statistischen Daten zeigen das. Aber keiner hat Lust, darüber zu schreiben.
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- Die Massnahmen gegen Covid-19? Die waren recht humoristisch. Man durfte gewisse Produkte in Läden nicht mehr kaufen, andere aber schon. Was heisst: Man durfte sich im Laden aufhalten. Bitte versucht nicht einem Ausserirdischen zu erklären, wie das ein Virus von der Verbreitung abhalten soll.
- Kinder wurden vom Schulunterricht abgehalten, obwohl sie weder selbst gefährdet noch Gefährder waren. Was für eine verwöhnte Gesellschaft, die ihrem Nachwuchs auf der Basis einer nackten Lüge die Bildung vorenthalten kann. Wir werden noch lange daran leiden.
- Und dann natürlich das «Zertifikat»: Als schon lange bekannt war, dass die «Impfung» weder vor Ansteckung noch vor Verbreitung schützt, hat man uns erfolgreich erzählt, dass man diese «Impfung» nachweisen muss, um ein Restaurant oder ein Flugzeug zu besteigen.
- Der damalige Bundespräsident Alain Berset, der fremdgehende Schwarzwald-Tourist, konnte das bei SRF unwidersprochen behaupten. Aber immerhin hat er seine fürchterliche Strafe erhalten: Er ist nun Generalsekretär des Europarats mit einem steuerfreien Einkommen von 300’000 Euro, einer Villa und einem Privatchauffeur. Was für ein Leiden!
War diese Aufzählung vollständig? Natürlich nicht. Wer sich ernsthaft aufmachen will, um alle Lügen der letzten Jahre zu enttarnen, braucht sehr viel Zeit. Denn so gut wie alles war eine Lüge. Mitgetragen von einem vom Volk gewählten Parlament, das ganze Sessionen ausliess, um dem Lügenminister Berset freien Lauf zu lassen. Und kam das besagte Parlament doch mal zusammen, führte es seine Sitzungen in Plexiglas-Abriegelungen durch. Zirkusclowns sind ein Dreck dagegen. Volksvertreter? Eher Tritte gegen das Volk.
Was hier geschehen ist, kann nur unter bestimmten Prämissen stattfinden:
- Es braucht Regierungen, die entweder unfähig oder korrupt genug sind, um es mitzutragen.
- Es braucht ein Parlament, das entweder dumm, blind oder faul genug ist, um es geschehen zu lassen.
- Es braucht ein Volk, das dumm, blind oder faul genug ist, um es geschehen zu lassen.
- Es braucht Medien, die unfähig, korrupt, dumm, blind oder faul genug sind, um es geschehen zu lassen.
- Es braucht eine Justiz, die unfähig, korrupt, dumm, blind oder faul genug ist, um es geschehen zu lassen.
Kurz und gut: Es braucht einen Staat, der auf allen verfügbaren Ebenen versagt. Aber «versagen» ist ein passiver Begriff. Er suggeriert, dass man etwas einfach geschehen liess. Das war hier nicht der Fall. Im Gegenteil. Die Regierung, das Parlament, die Medien, die Justiz und eine denunziationsgeile und regierungshörige Mehrheit des Volks haben weit mehr gemacht, als es einfach geschehen lassen. Sie haben eine Treibjagd veranstaltet auf alle, die früh erkannten, welcher Wahnsinn hier abläuft. Was sind wir nicht alles: Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner, Aluhutträger, Reichsbürger, Nazis und so weiter.
Ich hoffe nicht, dass wir das sind. Denn das würde bedeuten, dass die Nazis Recht hatten. Und darauf habe ich wirklich keine Lust. Ich habe keine Nähe zu Nazis, egal, was Sie von anderen hören.
Hier ein Stück Wahrheit:
- Es gab keine Pandemie.
- Es gab keine «Impfung» gegen die Pandemie.
- Es gab keine wirksamen «Massnahmen» gegen die Pandemie.
- Es gab nie eine sachliche Begründung für ein «Zertifikat» gegen die Pandemie.
- Es war alles ein grosser Feldversuch, um herauszufinden, zu was man die Menschen da draussen treiben kann aufgrund einer erfundenen Panik.
- Und dieser Feldversuch war überaus erfolgreich. Nun steht fest: Mit einer Mehrheit der Leute kann man buchstäblich alles machen. Und sie sind sogar noch bereit, diesem Versuch zu dienen. Sie wenden sich sogar gegen die Leute, die sich für sie und ihre Freiheit und ihre Grundrechte einsetzen. Was bedeutet, dass man das Ganze wieder machen kann. Und wieder. Und wieder.
250 Jahre, nachdem uns Kant mit seiner Aufklärung beglückte, sind wir wieder beim Punkt Null angelangt. Wir hinterfragen biologische Tatsachen wie die Existenz von zwei Geschlechtern oder den immerwährenden Wandel des Klimas. Dafür stellen wir keine Fragen mehr, wenn man uns verbietet, ohne Zertifikat eine Bibliothek zu betreten, während sich nebenan 100 Leute in einem Elektromarkt um Rabatte prügeln.
Wir sind evolutionstechnisch wieder am Anfang gelandet. Es wäre nicht ganz verkehrt, wenn die Affen dieses Mal die Führung übernehmen.
Was mich zum Ausgangspunkt bringt. Wenn der Kampf schon verloren ist, warum soll man ihn dann weiter ausfechten?
Eine Gegenfrage: Welches Bild wollen Sie von sich selbst haben, wenn es zu Ende geht?
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