Leiden Sie unter diesen Zeiten? Das muss nicht sein! Geben Sie sich einfach der behördlich verordneten Wahrheit hin, und Sie werden ein entspanntes Leben führen. Eine Anleitung in wenigen Schritten.
Ein bisschen, Verzeihung, sind wir Schwurbler und Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger und Telegram-Leser auch selbst schuld. Wir machen uns das Leben unnötig schwer. Es gibt doch Obrigkeiten, die uns klar sagen, wo der Weg durchführt. Und wenn wir dann einfach ohne jede Not eine Abzweigung von diesem Weg nehmen, ist das unser eigenes Versagen.
Man hat uns doch so klar gesagt, dass wir auf dem richtigen Pfad bleiben sollen, wenn wir keine Schwierigkeiten wollen. Wer dennoch seinen Kopf durchsetzen möchte, muss dann auch die Verantwortung tragen. So einfach ist es. Erinnern Sie sich an das Zertifikat? Eben.
Man macht es uns wirklich einfach, das muss man sagen, und wer sich nicht auf diese einfachen Antworten einlässt, ist ein lästiger Zeitgenosse, der allen anderen das Leben schwer macht. Denn ohne Frage: Eine Gesellschaft, in der alle von einer einzigen Wahrheit überzeugt sind und diese – koste es, was es wolle – unterstützen, funktioniert sehr viel besser, als wenn noch Querschläger unterwegs sind. Da muss man sich auch gar nicht erst um lästige Details wie die Wahrheit kümmern.
Diesen Wunsch nach absolutem Gehorsam ohne Hinterfragen der Regeln würden einige historisch bedeutsame Leute mit Weltbeherrschungsfantasien unterschreiben, die bereits tot sind, mit Sterbedatum zirka um 1945, aber ich nenne sie an dieser Stelle nicht. Meine Leser sind intelligent genug, um selbst zu wissen, wer gemeint ist.
Ich lese, weil ich beruflich dazu gezwungen bin, meine regionale Zeitung, das St. Galler Tagblatt. Wenn es um Wissenschaftsthemen geht, finden Sie aber dieselben Artikel auch in der Aargauer Zeitung oder der Luzerner Zeitung. Das ist ja das Praktische an der Medienkonzentration: Wenn es einem Einzelnen einfällt, steht es dann quer durchs Land Schwarz auf Weiss.
Jedenfalls lese ich da in einem Artikel von Bruno Knellwolf, einem furchtbar verängstigten Menschen, der eher mit einem Rucksack aus einem Flugzeug springen als sich einem Virus aussetzen würde, dass es derzeit sehr schwierig beziehungsweise teuer ist, eine «Impfung» gegen Covid-19 zu ergattern. Was ihn natürlich sehr erschüttert.
Ich bin da ganz bei ihm. Ich finde auch, dass der direkte Weg zu einer Herzmuskelentzündung und dem Tod mit Mitte 30 oder fallweise mit Mitte 20 sehr viel kostengünstiger sein müsste. Wenn man darüber hinaus noch einen Schuss Unfruchtbarkeit erhält oder – als Bonus! – Symptome der Erkrankung, gegen die diese «Impfung» gedacht war, dann müsste der Preis weiter sinken. Immerhin erhalten derzeit reihenweise Leute einen Nobelpreis, die eine weitgehend unerforschte Gentherapie geliefert haben, die nun als «Impfung» verkauft wird und rund um den Globus Staaten in eine Verschuldung treiben: Da sollte man als direkt Beteiligter doch auch etwas vom Kuchen bekommen.
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Ich muss dem Mann jedenfalls recht geben bei diesem Text, den man hier ohne Bezahlschranke lesen kann : Es ist ein Skandal, das man so viel Geld ausgeben muss, um sich gegen eine erfundene Pandemie mit einer hoch schädlichen Substanz zu schützen. Das muss doch billiger gehen! Es ist ja sogar kostengünstiger, gleich direkt Sterbehilfe zu beantragen, und dort weiss man wenigstens, wann und wo man stirbt und kann vorher Abschiedskarten verschicken.
Das bringt mich zurück zum Thema. Ich weiss wirklich nicht, warum wir Schwurbler uns nach wie vor so schwierig benehmen. Klar, alles, was wir seit 2020 gesagt haben, hat sich als richtig erwiesen. Klar, alles, was die Allianz aus WHO, nationalen Regierungen und Mainstreammedien behauptet hat, hat sich als falsch erwiesen. Aber das ist doch noch lange kein Grund, nun einfach vom rechten Weg abzukommen? Verzeihung, wenn wir von der Schweiz sprechen: Wir haben doch dieses Parlament gewählt, das fallweise einfach die Session ausliess und die Geschäfte dem Bundesrat überliess, der danach Notrecht beschloss, beraten von einer «Task Force», die sich selbst ernannt hat und aus lauter profilierungssüchtigen Paranoikern bestand – also ist es doch auch unsere Schuld?
Eben. Dann müssen wir das nun auch auf der Seite dieser Leute durchstehen,.
Klar gibt es Hindernisse auf diesem Weg. Es mögen ja leichte Zweifel angesichts der reinen Faktenlage aufkommen. Dass es keine Übersterblichkeit gab, als das Virus ungehindert kursierte, sondern erst, als dagegen «geimpft» wurde beispielsweise. Dass wir bis heute eine sinkende Geburtenrate haben, beginnend ab dem Beginn der «Impf»-Kampagne. Dass heute durchtrainierte Sportler offenbar gefährlicher leben als ich als Couch-Potato und gern mal tot umfallen auf dem Trainingsgelände. Das könnte misstrauisch machen. Aber das sollte es nicht!
Denn: Es ist alles gut. Ausser natürlich der Tatsache, dass die «Impfung» in der Schweiz so teuer ist. Dabei ist die Schweiz doch ein globaler Vorreiter der passiven Sterbehilfe, und einfacher ist diese nun wirklich nicht zu kriegen als mit einem Schuss experimenteller mRNA. Oder verstehe ich den Alarmruf im St.Galler Tagblatt etwa falsch? Setzt er sich nicht für einen schnellen Tod, sondern für den Schutz unserer Gesundheit ein?
Das muss so sein, weil der bewusste Text ja von einem «Wissenschaftsredaktor» und nicht von dem Inserateverkäufer für Todesanzeigen handelt. Er muss also ernsthaft glauben, dass wir länger leben, wenn diese elende «Impfung» endlich wieder überall verfügbar ist – und bitte auch kostengünstig.
Diese Forderung widerspricht zwar allem, was wir inzwischen längst wissen, aber andererseits gilt heute ja: «Wissen ist Macht. Nichts wissen macht auch nichts.»
Wenn man ein ruhiges Leben führen möchte, sollte man sich denen anschliessen, die ihre Behauptungen wider besseres Wissen verbreiten. RKI-Protokolle, offizielle Statistiken zur Übersterblichkeit und zur sinkenden Geburtenrate können ja nicht ernsthaft der Massstab sein. Das würde letztlich bedeuten, dass wir uns nach den Erkenntnissen der Wissenschaft richten, und das geht gar nicht.
Denn die Wissenschaft hat gar nichts zu sagen im Jahr 2024. Entscheidend ist «die Wissenschaft». Das ist ein Zweig der Wissenschaft, der sich nicht nach wahren Erkenntnissen richtet, sondern nach den Resultaten, welche ihm die Politik vorgibt. Also irgendwelche Ägypter bei der WHO oder irgendwelche Leute rund ums WEF.
Unser aller Leben, ganz ernsthaft, ist auf einen Schlag einfacher, wenn wir auch auf diese Leute hören, statt selbst nachzudenken. Wenn Sie diesen Text lesen: Versuchen Sie es einfach. Es wird Ihnen gut tun.
Für mich selbst ist es leider zu spät. Mir kauft es niemand mehr ab, wenn ich nun die Seite wechsle. So ein Jammer.
Freie Rede für freie Menschen: Danke für Ihre Unterstützung.

