Der Bund (also wir) bezahlt weiterhin für die Impfung

Es ist den meisten Zeitungen nicht mehr wert als eine kurze Meldung: Bis Mitte 2024 übernimmt der Bund mit unserem Geld weiterhin die «kostenlose» Abgabe der Impfung. Begründet wird das mit längst widerlegten Behauptungen.

Nachlesen kann man das beispielsweise hier. Mit anderen Worten kommt der Steuerzahler in liebevoller Vereinigung mit dem Krankenkassenprämienzahler für alle auf, die sich nach wie vor impfen lassen wollen. Wir bezahlen gemeinschaftlich für etwas, dessen angebliche Wirksamkeit nach wie vor nicht belegt ist und dessen Risiken nicht näher untersucht werden.

Warum? Ist doch ganz einfach:

«Die Impfung gegen das Coronavirus biete nach wie vor einen guten Schutz vor schwerer Erkrankung, Hospitalisation und Tod. Sie bleibe ein zentrales Element zur Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe für besonders gefährdete Personen, so der Bundesrat.»

«Nach wie vor»? Es würde ja schon reichen, wenn es jemals so gewesen wäre. Neue Zahlen, die ich in der «Weltwoche» noch detailliert nachreichen werde, zeigen auf, dass dieser «Schutz» nicht nur unbewiesen, sondern von der Statistik sogar widerlegt ist. Seit Einführung der Impfkampagne ist die Zahl der schwer Erkrankten und der Todesopfer regelrecht explodiert. Es ist, als würde jemand einen Bleistift in die Höhe halten, raus in den strömenden Regen gehen und danach behaupten, er werde kein bisschen nass.

Dass die längst fällige Aufarbeitung der Coronazeit auf die lange Bank geschoben wird, ist skandalös genug. Dass man nun ein reines Märchen aus dieser Zeit auf Kosten der Allgemeinheit weiter aufrecht erhalten will, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Was hier steht, finden Sie sonst fast nirgends. Danke für Ihre Unterstützung.

Die sogenannte «Impfung» wurde in Wahrheit nie auf ihre Wirksamkeit hin überprüft, bevor man die halbe Welt an die Spritze prügeln wollte. Über die Risiken, die ebenfalls nicht evaluiert wurden, müssen wir gar nicht erst sprechen. Das hindert unseren geliebten Bundesrat aber nicht daran, einfach weiter aus der Verkaufsbroschüre der Hersteller vorzulesen und damit zu begründen, dass weiterhin kostenlos geimpft wird. In Wahrheit ist das Ganze natürlich alles andere als kostenlos. Wir alle bezahlen den Unsinn auch mit.

Es gibt, und auch das werde ich demnächst aufzeigen, inzwischen die Forderung ernsthafter Wissenschaftler, weitere Impfanstrengungen sofort zu unterbinden. Sie begründen das mit den nackten Zahlen. Wenn man Krankheit und Tod verhindern will mit einer Impfung und diese unschönen Begleiterscheinungen des Lebens danach dann sogar um ein Vielfaches öfter auftreten, sind Fragen erlaubt.

Ich habe heute einen Bekannten gefragt, ob es allenfalls sein könnte, dass ich das Einstürzen des Kartenhauses wirklich noch miterlebe. Denn nach der Lüge über eine Verhinderung von Ansteckung und Weitergabe des Virus durch die «Impfung» bröckelt nun auch die betreffend Verhinderung von schweren Verläufen sichtlich. Nimmt man den gesunden Menschenverstand als Massstab, bleibt nun schlicht nichts mehr übrig. Sind wir uns alle mal einig, dass es nichts gebracht hat, können wir vielleicht zum nächsten Schritt übergehen und der Frage nachgehen: Und welche Schäden sind entstanden?

Aber man sollte sich nach diesen drei Jahren wohl besser nicht mehr auf den «gesunden Menschenverstand» beziehen.

Besonders unappetitlich wird es, wenn nach wie vor die Solidarität mit alten Menschen und weiteren Risikogruppen beschworen wird. Wendet man sich gegen die Übernahme der Impfkosten durch den Bund, wird man als herzlos hingestellt. Nur leider, und das wird an anderer Stelle ebenfalls nachzulesen sein, sind gerade diese Gruppen von einer zunehmenden Sterblichkeit betroffen – trotz Impfung. Oder eben wegen dieser.

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