Ablenken. Ablenken. Lenkt sie ab!

Die meisten Medien machen sich seit Jahren zu Erfüllungsgehilfen einer verfehlten Politik, indem sie die tatsächlichen Probleme totschweigen oder schönreden und stattdessen grosszügig Ablenkungsmanöver unterstützen.

Vermutlich glauben sie es ja wirklich. Wahrscheinlich fürchten sie sich ja wirklich. Wenn das Onlinemagazin «Republik» zum gefühlten 300. Mal (und das bei tiefem Ausstoss an Beiträgen) vor der Gefahr von rechts warnt, die unsere Demokratie überrollen will, scheinen die Autoren in der Tat überzeugt von dem zu sein, was sie da schreiben.

Die Zahl derer, die von einer Wiederauferstehung des dritten Reichs träumen oder die Vorherrschaft der weissen Rasse für erstrebenswert halten, dürfte im Promillebereich liegen. Aber mit Artikeln wie dem jüngsten versucht uns die «Republik» zu suggerieren, dass sich da jederzeit eine schlummernde Masse erheben könnte.

Das Instrumentarium ist einfach. Geh an irgendeine Veranstaltung, such dir ein paar Abgedrehte, stelle Verknüpfungen zu anderen Leuten her, und schon ist die Melange perfekt. Siehe da, die Neonazis sind drauf und dran, die grösste Partei des Landes zu unterwandern.

Das ist Nonsens in Reinkultur. Aber er ist wichtig. Wichtig für eine versagende Politik, die dringend Ablenkungsmanöver braucht. Und die in den Mainstreammedien Partner gefunden hat, die solche noch so gern starten.

Am augenfälligsten ist das in Deutschland. Dessen Bundesregierung wirkt wie die Besetzung eines Loriot-Sketches. Der Mittelstand zerfällt, das aus Steuergeld bezahlte Bürgergeld wird zum Normalfall, die Wirtschaft ist ein schlechter Witz, die massenweise importierten «Fachkräfte» aus anderen Kulturen besetzen ganze Stadtquartiere, bringen Gewalt ins Land und senken das Bildungsniveau im Alleingang.

Aber was wir nun ganz dringend brauchen, sind «Demos gegen rechts». Natürlich, was auch sonst.

Wer die Probleme adressiert, beispielsweise die Folgen der Migration, wird von den sozialen Medien zensiert, von den konventionellen Medien als Rechtsextremer diffamiert und von grünen Ministern angezeigt, wenn es in Tateinheit mit einem lockeren Spruch über sie passiert. So geht die deutsche Politik mit kritischen Bürgern um. Sie will sie zum Schweigen bringen, weil die desaströse Politik zwar nicht zu übersehen ist, aber dennoch keinesfalls hinterfragt werden darf.

Gegen das Schweigen. Danke für Ihren freiwilligen Beitrag.

Das alles kann eine Regierung nicht schaffen, wenn sie die Medien nicht auf ihrer Seite hat. Wenn Zeitungen statt dem Verschwinden der deutschen Muttersprache aus den Klassenzimmern ernsthaft über eine angebliche Gefahr von rechts schreibt, läuft alles nach Plan.

Ein Phantom wird zur schwelenden Drohung gemacht, die man im Namen der Demokratie gemeinsam bekämpfen muss, am liebsten mit Verboten, während man selbst ungestört versagen kann.

Die Vizepräsidentin des deutschen Bundestags von den Grünen darf ungeniert rassistische Parolen verbreiten, indem sie uns erzählt, wie furchtbar es wäre, wenn die National-Elf nur noch aus weissen Männern bestehen würde. Derweil verlieren ein paar betrunkene Krakeeler ihren Job, weil sie in Sylt unappetitliche Parolen gerufen haben.

Aber kein Journalist fragt, woher das denn kommt. Warum singen bisher unbescholtene und vermutlich ziemlich staatstreue und brave Leute plötzlich rassistische Lieder? Aus dem hohlen Bauch heraus kaum. Sie fühlen sich von der Politik verlassen. Das Leben, das Überleben wird immer schwieriger, aber statt etwas dagegen zu tun, basteln die Regierungen aufgrund übersteigerter Gefahrenmeldungen an neuen Verboten und Einschränkungen.

«Du weisst nicht, wie du deine Wocheneinkäufe bezahlen sollst? Pass auf, wir machen das so: Wir sagen dir einfach gleich auch noch, wie du in Zukunft heizen darfst und wie nicht, dann hast du ein anderes Problem, über das du dir Gedanken machen kannst. Und solltest du dennoch auf die Idee kommen, uns zu kritisieren, lassen wir die Medien über dich schreiben, dass du ein Rechtsextremer bist. Gut, nicht wahr?»

Ein paar Greise mit Rollator und Armbrust werden medial zu einem kampfbereiten Heer von «Reichsbürgern», die kurz vor dem Sturm auf Berlin standen. Betrunkene Teenies, die spiegelverkehrte Hakenkreuze an Hausfassaden sprayen, sind die Vorhut der Rückkehr der Nationalsozialisten. Und so weiter und so fort.

Niedergemetzelte Menschen in Fussgängerzonen? Einzelfälle. Lehrkräfte, die darauf hinweisen, dass ein geordneter Schulunterricht nicht mehr möglich ist? Sollen sich mehr Mühe geben. Hart schuftende alleinerziehende Mütter, die kaum über die Runden kommen und sich darüber wundern, wie viel Geld in den Asylapparat fliesst? Die haben eben das Geschenk der multikulturellen Vielfalt noch nicht erkannt. Leute, die nicht daran glauben, dass innerhalb weniger Jahre plötzlich massenweise Jugendliche im falschen Körper stecken und ganz dringend möglichst jung Hormone brauchen? Das ist Homophobie!

Und wir haben keine Chance, dieser Entwicklung den Hahn abzudrehen, um unsere Werte wiederherzustellen, weil wir längst keine mehr haben. Wir sind viel zu beschäftigt damit, der Allgemeinheit zu erklären, dass der Zuzug aus Kulturkreisen, in denen die Steinigung von Frauen Alltag ist, eine Chance für unsere Gesellschaft ist.

Das ist alles ganz schön verrückt. Aber da geht bestimmt noch mehr.

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