Meine Leser haben das Wort

Auf den Beitrag «Wir leben in einer Welt, in der…» habe ich mehrere Rückmeldungen erhalten mit Vorschlägen zur Ergänzung der Liste. Herzlichen Dank dafür. Ich publiziere hier gern eine Auswahl.

Zum Originalbeitrag geht es hier.

Und hier folgen einige Vorschläge meiner Leser – herzlichen Dank. Bitte beachten: Es handelt sich nicht um meine Ausführungen, und ich habe darauf verzichtet, zu zensieren.

Wir leben in einer Welt…

  • wo Regierungsmitglieder aufgrund ihrer Quote und nicht aufgrund ihrer Qualifikation gewählt werden
  • wo in Buchhaltungen Verluste «Aufwandüberschuss» genannt werden
  • wo Gesundheit bewiesen werden muss
  • in der vor knapp drei Jahren jedes Leben gezählt wurde und sich nun keiner darum kümmert, weshalb es eine nicht ganz unbeträchtliche Übersterblichkeit gibt
  • in der man die Verfassung mit Füssen getreten und nicht die Grösse hat, diesen Fehlverhalten einzugestehen oder gar sich dafür zu entschuldigen
  • in der Millionen an Steuergelder eingesetzt werden für einen Stoff, der bei Weitem nicht das bringt, was er versprochen hat und man es schon von Anfang an gesehen hat
  • in der man aus jedem Impfschaden ein «Long-Covid» macht und Menschen sogar noch auffordert, dies so zu deklarieren, weil sie dann Unterstützung bekommen, denn «Long-Covid» ist schliesslich mittlerweile eine anerkannte Erkrankung
  • in der man stets vor Spätfolgen der C-Erkrankung warnt, ohne dass es harte Daten und Zahlen gibt
  • in der man Impfopern keine Plattform gibt, diese sogar als Impfgegner bezeichnet
  • in der es einfach ist, mittels billigem Framing Menschen zu diskreditieren
  • in der keine Daten erhoben werden, nachdem man ein völlig neuartiges Medikament auf den Markt gebracht hat
  • in der man Waffen in ein Land liefert, dessen Präsident Millionen auf einem ausländischen Konto bunkert
  • in der man die schöne deutsche Sprache mit Gendern verhunzt
  • in der man pubertären LBQTG-Gören, die mit ihrem Leben noch nichts anzufangen wissen, eine grosse Plattform gibt
  • in der man geschlechtsumwandelnde OP‘s schon Kindern anbietet
  • in der wir alle neue Kühlschränke kaufen sollen, um Energie zu sparen, aber dann auf Elektroautos umsteigen.
  • in der Volk und Geschlecht nur soziale Konstrukte sind, Beschimpfungen wie Rechtsextremist oder Sexist aber nicht.
  • in der es mehr Universitätslehrstühle für Gender Studies gibt als für Kinderheilkunde
  • in der der Staat – Verbrauchssteuern mit einberechnet –  mehr als die Hälfte des erwirtschafteten Einkommens einkassiert und umverteilt
  • in der die Geldmenge und der Zinssatz zentralbanklich gesteuert werden und man immer noch auf den Kapitalismus schimpft
  • in der die Polizei sich von Allochthonen ohne Gegenwehr beschimpfen und bespucken lassen muss, aber gegenüber Autochthonen fröhlich den Knüppel schwingen darf
  • in der kein einziger Minister nach Ausbildung und Berufserfahrung für sein Amt qualifiziert zu sein scheint.
  • in der eine einzelne Person, welche am HB St.Gallen für etwa 5 Sekunden die Maske auszieht, von der Transportpolizei für 24 Stunden weggewiesen und angezeigt wird und schliesslich eine Busse von 450 Fr. von der Staatsanwaltschaft erhält. Zudem drohen die Transportpolizisten dem Maskenverweigerer mit Handschellen. Gleichzeitig steht nebenan eine Gruppe von ca. 7 Personen ohne Maske sich gegenseitig auf den Füssen herum, aber die Transportpolizei nimmt diese in Schutz weil sie am Rauchen sind, „diese dürfen die Masken abziehen, dass ist kein Problem. Am Ostersonntag 2021 erhalten 650 Personen, welche die Stadt St.Gallen besuchen, eine 30- tägige Wegweisung für das ganze Stadtgebiet, mit dem Hinweis, es sei ja im Radio davor gewarnt worden, mann hätte damit rechnen müssen. Es hören ja offenbar alle Menschen rund um die Uhr Radio.